Mein Hang zum Schreiben begann schon in der Volksschule; während der Gymnasialzeit wurde fast ein Drang daraus, der sich bis in die heutige Zeit gehalten hat!

Alles musste ich irgendwie festhalten, vor allem die Abenteuer, die mir regelrecht zuliefen: ob es nun kleine Begebenheiten waren oder besondere Urlaube (wie unter "Reisehuf" geschildert).

Bei den Aufsätzen im Fach Deutsch musste ich darauf verzichten, zuerst das Konzept aufzusetzen; ich schrieb sofort ins Reine, weil ich sonst nicht fertig wurde! Die Gedanken flossen mir schon damals direkt in die Schreibfinger, und diese Begabung erspart mir bis heute größere oder auch kleinere Bearbeitungen der Texte, inklusive der Rechtschreibung.

Die vorliegenden Stories sind nahezu identisch mit den alten Texten; nur die Reisetagebücher musste ich logischerweise in Form bringen aus den kurzen Aufzeichnungen heraus.

Auch habe ich eine dicke Kladde verwahrt: Mein Tagebuch begann ich am 26.1.1970, drei Wochen nach der ersten Tanzstunde; da war ich 16einhalb Jahre jung. Die letzte Eintragung stammt von Samstag, 13.12.1980. Die ersten fünf Jahre habe ich fast akribisch festgehalten, danach kamen nur noch sporadisch Einträge hinzu. Immerhin sind das 302 Seiten geworden, im A5-Format! Richtig ausgetextet würden das sicher doppelt so viele Buchseiten ergeben. Wenn Ihnen irgendwann einmal ein Titel unterkommt wie "Die Geheimnisse des jungen Hans B. Helix-Roveda", dann stammt es vom Donnerhuf...

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