Miezenhuf:

 

Diese Seite wird neu erstellt und hat nichts mit Zweibeinerinnen zu tun!

Hier werde ich Euch nämlich meine Katzen vorstellen; diese Idee hat mich gerade überkommen, und ich werde sie in die Tat umsetzen. Demnächst.

Es gibt zwar schon eine alte Seite mit Digitalbildern meines jetzigen Kumpels, aber die ist nicht gerade hübsch; ich stelle sie deshalb noch gar nicht vor.

Viele andere Bilder muss ich von 'normalen' Fotos scannen; aber es wird sich lohnen, denke ich.

Zur Information:

"Mädel" war meine erste Katze. Ich bekam sie im Alter von etwa zwei Monaten (nicht in meinem Alter, sondern dem des Mädels!). Sie wurde sagenhafte 22 Jahre alt.

"Mikesch" war ein Kater, der etwa vier Jahre alt war, als ich ihn bekam. Dreizehn Jahre lang war ein prima Kumpel, und sein Gesichtchen ziert das Banner meiner Homepage.

"Flori" zog bei mir im Jahr 2011 ein, auch er damals vier Jahre alt; und er ziert bis heute (Anfang 2018) meine Wohnung mit seinem lieben, aber auch neckischen Wesen... Hier ein Bildchen von ihm:

Die Katzenbilder werden also bald hier erscheinen. Stand dieser Info: 22.2.2018

Ganz allgemein liebe ich Tiere: Eine jede Art hat etwas Besonderes, zeichnet sich aus durch Fähigkeiten und Merkmale; und jede Art bring glücklicherweise Individuen mit ganz eigenen Wesensarten hervor, wie bei uns Zweibeinern - sonst wäre das alles ja unendlich langweilig...

Einen Esel - wenn er dich ins Herz geschlossen hat in nur einem Tag der Begegnung - kannst du zehn Jahre später wieder treffen: er wird dich freudig erkennen.

Die Schildkröten im Garten meiner Nachbarn haben schon nach zwei Tagen kapiert, dass Urlaubszeit ist und ein neuer Typ kommt, um sie zu füttern: Ein ganz leiser Pfiff genügte, und sie kamen angerannt zu den mitgebrachten frischen Löwenzahnblättern; sie genossen es,  gekrault zu werden: die eine mochte es lieber an der Kehle, die andere an der Stirn.

Hunde? Ja, ich hatte welche, und ich liebe sie auch. Nur: Ihre Zuneigungen und Liebkosungen sind zwar echt und sehr gefühlsbetont, aber eben gegenüber ihrem 'Rudelführer', also dem Herrchen oder Frauchen; also in einer Hierarchie untergeordnet.

Katzen? Die pfeifen auf Hierarchie oder Befehle. Sie haben sich vor rund 3.000 Jahren freiwillig dem Menschen angeschlossen, und sie sind heute noch freiwillig bei uns - lieben aber den Menschen, wenn er sie krault und füttert. Welcher Mensch das ist, ist in den meisten Fällen egal: Nur äußerst selten kommt eine Katze nicht damit zurecht, einen neuen "Dosenöffner" und Bauchkrauler zu haben. Mensch ist Mensch.

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