Schon früh begann ich, auf zwei Rädern zu wandeln:

Mit vier Jahren bekam ich einen hölzernen Tretroller, mit sechs einen mit rotem Stahlgestell und weißen Reifen; aufgrund meines rollenden Rs wurde ich oft von Verwandten gehänselt: "Hast du deinen Rrroten Rrroller auch schön geputzt?"
Meine Erinnerung täuscht mich sicher bei der Entgegnung, ob man auch hässlich putzen kann?

Mit acht Jahren entdeckte ich in der Nähe ein herrenloses Damenfahrrad. Ich stieg auf und radelte, als ob es in meiner Natur läge! Meine Eltern glaubten meiner Erzählung natürlich nicht; also führte ich es vor und stellte danach das Rad brav wieder dort ab, wo ich es gefunden hatte (mein Vater war Polizist!). Kurze Zeit später hatte ich mein eigenes Rad, bei dem ich sogar auf dem Sattel sitzen konnte, nicht nur in den Pedalen stehend wie auf dem Fundstück.

Danach folgte ein Dreigangrad mit Rennlenker, das ich gut bis zum 13. Lebensjahr durch die Gegend jagte: Ich war überaus sportlich.  Ein Peugot-Rennrad mit 10-Gang-Schaltung war der Nachfolger, und hinterher bekam ich Lust, mich fahren zu lassen! Da war ich gerade 16 geworden.
Das war der Beginn meines motorisierten Zweiradlebens, von dem ich hier einige Bilder zeige, unter dem Link "Meine ersten Mopeds". 

Danach folgen Bilder meiner viele Jahre langen Gefährtin Kawasaki und auch die fast unglaubliche Story dazu.

 

Meine ersten Mopeds     Meine Kawasaki Z650, Baujahr 1977     Die ellenlange Story meiner Kawa